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| Frühling (2) |
| Autor: N/A |
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Kapitel Nr. : 1 Geändert am: 30 September 2007 - Wortzahl: 219 - Aufrufe: 1971 |
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Frühling (2te Version)
Es ist jetzt Zeit für Veränderung
ich seh die Welt mit andern Augen
bin die ganze Erde abgeflogen
und spür die Berührung des Windes
Sogar das warme Licht der Sonne fühl ich in mir
Aus mir weicht endlich die schwarze Kälte
Das Licht schmilzt wie eine Kerze
ein großes Loch ins Seeleneis
Die ganze Zeit hab ich mich gequält
hab gelitten, gefrorn, gedürstet nach Liebe
dacht das es fürimmer so bliebe
Das Leben hat mir gefehlt.
Ich war so durstig
fast schon Blut zu trinken
und ich war so hungrig
mich fast selbst zu fressen
Das alles fällt von mir ins nichts
Aus meinem Herz strahlt ein weißes Licht
was jede Fessel sprengt
und zerstört was mich beengt
Aus meinem Herz strömt rotes Blut,
dass schwemmt den Tot fort
durchdringt den ganzen Körper
wie ein echtes Zauberwort
Ich seh nach oben, nach vorn.
Die zunkunft ist unklar
Aber ich bin ja auch grad erst geborn.
für mich ist das ein neues Jahr.
Also breit ich mich aus, die Elemente tragen mich,
sagen wundervolle Dinge,
Dann schweb ich über mir selbst,
seh mich in neuer Kraft.
Seh die Welt,
die sich nicht verändert hat,
aber ich.
Ich sag,
egal wie lang es dauert,
meine Kraft verschwindet nicht.
Und wenn die Welt untergeht,
ich versprech,
das sie wiederaufersteht |
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